Hakenkreuz-Überfälle waren wohl fingiert

ST. PÖLTEN. Nach zwei Attacken auf einen 52-Jährigen seit September 2015 hat sich nun der Verdacht erhärtet, dass er sich die Verletzungen – in Stirn und Brust geritzte Hakenkreuze – selbst zugefügt haben dürfte. Er wurde wegen Vortäuschung einer mit Strafe bedrohten Handlung, Verleumdung und falsch

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