In Österreich wird immer weniger „gepfuscht“

Anteil 2016 unter acht Prozent. Experte sagt dennoch: Politik müsse mehr dagegen tun.

WIEN. Um gut 700 Millionen Euro dürfte das „Pfusch-Volumen“ 2016 laut Friedrich Schneider im Vergleich mit 2015 sinken. Als Grund führt der Linzer Volkswirtschaftsprofessor Entlastung durch die Steuerreform an. Höhere Arbeitslosen- und Flüchtlingszahlen würden die Schattenwirtschaft wiederum ankurbe

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