Ständig im ­Krisenmodus

Interview. Die Dornbirner Bürgermeisterin Andrea Kaufmann musste in den vergangenen Jahren ihr Amt trotz, mit und gegen Corona ausüben. Das war eine intensive Zeit, in der trotzdem vieles funktioniert hat und in der auch von den Bürgern der Stadt erstaunlich viele positive Rückmeldungen kamen. Die Arbeit muss nämlich trotzdem getan werden – und sie bringt auch viel Schönes.

Von Miriam Jaeneke

neue-redaktion@neue.at

Was bedeutet es für Sie persönlich, in der Corona-Zeit Bürgermeisterin zu sein?

Andrea Kaufmann: Die vergangenen zwei Jahre waren für alle herausfordernd, nicht nur für mich als Bürgermeisterin. Seit Beginn der Pandemie sind wir mehr oder weniger im Krisenmodus

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