„Europa und die USA haben eine Verantwortung“

Die syrische Kurdin Vînda Melul wünscht sich einen eigenen Staat für Kurden. Ongaretto-Furxer

Die syrische Kurdin Vînda Melul wünscht sich einen eigenen Staat für Kurden.

 Ongaretto-Furxer

Interview. Die syrische Kurdin Vînda Melul (20) schildert im Interview die momentane Situation in ihrem Heimatland, was sie hilflos und wütend macht und warum sie eine Demonstration organisiert hat.

Von Daniel Ongaretto-Furxer

neue-redaktion@neue.at

Seit Mittwoch vergangener Woche hat die Türkei die Invasion in Nordsyrien begonnen. Wie geht es Ihnen?

Vînda Melul: Ich kann nicht mehr gut schlafen, esse kaum noch und bin unkonzentriert. Auch das Lernen und Arbeiten fällt mir schwer. Meine Gedanken s

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