„Schwerer Rückschritt in Law and Order“

Eine geplante Änderung im Strafrecht sieht vor, die Möglichkeit des Tatausgleichs bei Fällen häuslicher Gewalt zu streichen. Keine gute Idee, wie Winfried Ender von „Neustart Vorarlberg“ und Ulrike Furtenbach von der ifs-Gewaltschutzstelle finden.

Genau 401 Beschuldigte wurden im Vorjahr in Vorarlberg dem Verein „Neustart“ für einen Tatausgleich zugewiesen. Rund 30 Prozent der Vergehen sind dabei im partnerschaftlichen und familiären Bereich passiert – genau 118 Fälle, wobei in rund einem Viertel eine Frau die Beschuldigte war, informiert Win

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