Frist versäumt: OGH lässt Rechtsmittel dennoch zu

Erster grober Fehler der Sekretärin des Verteidigers. Mandant wurde wegen Raubes in erster Instanz zu viereinhalb Jahren Haft verurteilt.

SEff Dünser

Die Frist von drei Tagen zur Anmeldung von Rechtsmitteln gegen die Verurteilung zu insgesamt viereinhalb Jahren Gefängnis hatte die Vorarlberger Kanzlei des Verteidigers des Angeklagten versäumt. Dennoch ließ nun der Oberste Gerichtshof (OGH) die Nichtigkeitsbeschwerde und die Strafberufu

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