aus dem Gerichtssaal

Kein Schmerzensgeld für die abgesagte Operation

Auch OGH wies Schadenersatzklage der Patientin ab. Sie hatte das Spital verlassen und damit die Vorbereitungen auf die Operation versäumt.

Für die vom beklagten Landeskrankenhaus abgesagte Operation hat die klagende Patientin keinen Anspruch auf Schadenersatz. Diesen rechtlichen Standpunkt vertritt nach dem Landesgericht Feldkirch und dem Oberlandesgericht Innsbruck nun auch der Obers­te Gerichtshof (OGH). „Entscheidend ist, dass die K

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