interview

„Nahrung darf nicht zum Spielball des Markts werden“

Caritas-Mitarbeiter Harald Grabher war bei der Dürrekatastrophe im vergangenen Sommer in Äthiopien vor Ort. Im Interview spricht der Lustenauer unter anderem über Verteilungsungerechtigkeit, Spekulationen auf Nahrungsmittel und Bewusstseinsbildung.

Herr Grabher, Sie waren schon öfters für die Caritas Auslandshilfe in Afrika, vor allem in Äthiopien und Mosambik, im Einsatz. Wie sieht derzeit die dortige Situation aus?

Harald Grabher: Nach wie vor leiden Menschen in diesen Gebieten an Hunger. Es gibt aber auch positive Meldungen. Beispielsweise h

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