Walsers Wundertüte

Liebe, Verrat, trügerische Illusionen – mit 88 Jahren dirigiert Martin Walser die Worte und Sätze zu einer virtuosen Schicksalssymphonie.

WERNER KRAUSE

Mehr als schön ist nichts.“ Diese doppeldeutige Behauptung eines Literaten löst in Theo Schadt einen Wortschwall und eine Flut an Widerlegungsversuchen aus. Der 72-Jährige ist der Protagonist in Martin Walsers neuem Werk „Ein sterbender Mann“.

Erst bruchstückhaft, dann immer offenherzige

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