Surdums Träume vom guten Leben

Hürdem Riethmüller (l.) und Ümran Algün (r.) in der Inszenierung von „Zwei Frauen, ein Leben“. Anja Koehler

Hürdem Riethmüller (l.) und Ümran Algün (r.) in der Inszenierung von „Zwei Frauen, ein Leben“.

 Anja Koehler

Daniela Eggers Stück über Kundeyt Surdum und seine Frau wurde am Mittwoch in der Inszenierung von Suat Ünaldi uraufgeführt.

Von Sieglinde Wöhrer

sieglinde.woehrer@neue.at

Sie liest die Gedichte ihres Mannes und bereitet sich auf das Interview vor. Eine Zeile hat sie immer geliebt, eine andere findet sie nicht, nervös blättert sie im Buch. „Was wollen die Leute im Fernsehen hören?“, fragt sie, sei nicht alles schon gesagt?

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