Illusionen einer Hausfrau und Mutter

Silvia Salzmann, David Kopp, Maria Lisa Huber und Zoe Hutmacher in „Nora oder ein Puppenhaus“ (r.), die Regisseurin Birgit Schreyer Duarte (oben).  anja koehler/Birgit Schreyer Duarte

Silvia Salzmann, David Kopp, Maria Lisa Huber und Zoe Hutmacher in „Nora oder ein Puppenhaus“ (r.), die Regisseurin Birgit Schreyer Duarte (oben).  anja koehler/Birgit Schreyer Duarte

Morgen kommt Henrik Ibsens „Nora oder ein Puppenhaus“ zur Premiere im Landestheater. Birgit Schreyer Duarte spricht über ihre zeitgenössische Inszenierung.

Von Sieglinde Wöhrer

sieglinde.woehrer@neue.at

Nora Helmer ist in ihrer Rolle als Hausfrau und Mutter gefangen und kann auch ohne Genehmigung ihres Mannes Torvald keine Schulden aufnehmen. Aus diesem zentralen Konflikt entsteht das Drama, in dem Henrik Ibsen die patriarchalen Rollenverständnisse von M

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