Klanginseln des Sehnens und Träumens

Im kleinen Bild: Hanna Herfurtner. Bregenzer Festspiele/Anja Köhler (2)

Im kleinen Bild: Hanna Herfurtner.

 Bregenzer Festspiele/Anja Köhler (2)

Nach langer, Corona-bedingter Verzögerung wurde am Donnerstag Alexander Moosbruggers Oper „Wind“ uraufgeführt: rätselhaft, ­faszinierend, und die Fantasie anregend.

Von Katharina von Glasenapp

neue-redaktion@neue.at

Träumen Sie ein bisschen mit“, fordert Dramaturg Olaf Schmitt die Gäste bei der Einführung auf, und wirklich kann man eintauchen in eine Welt wispernder, geräuschhafter Klänge in einem weißen Raum, der manchmal milchig, manchmal atmosphärisch farbig o

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