Ein ewig-frisches Werk zum Einstand

Mit viel Schwung und Detailarbeit: Dirigent Andrés Orozco-Estrada. Auch in den kleinen Bildern zu sehen: Shira Patchornik und Florian Boesch. Bregenzer Festspiele/ Dietmar Mathis (4)

Mit viel Schwung und Detailarbeit: Dirigent Andrés Orozco-Estrada. Auch in den kleinen Bildern zu sehen: Shira Patchornik und Florian Boesch.

 Bregenzer Festspiele/ Dietmar Mathis (4)

Zum Jubiläum Haydns „Schöpfung“ mit rund 80 Sängern auf der Bühne – und mit dem neuen Chefdirigenten der Symphoniker.

Von Katharina von Glasenapp

neue-redaktion@neue.at

Singt dem Herren alle Stimmen!“ So beginnt der prächtige Schlusschor von Joseph Haydns Oratorium „Die Schöpfung“ und dem Jubel von Chor, Orchester und Soli schloss sich das begeisterte Publikum an: Andrés Orozco-Estrada hatte in seinem Bregenzer Antri

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