Zu viel des Guten ist schwer zu meistern

„Nero“ feierte am Mittwoch Premiere auf der Bühne im Großen Saal.  Philipp  Steurer (3)

„Nero“ feierte am Mittwoch Premiere auf der Bühne im Großen Saal.  Philipp  Steurer (3)

„Mut zur Lücke“ wäre für „Nero“ gefragt gewesen – so viel hat Arrigo Boito in sein Lebenswerk gepackt. Die Fülle des Stoffs macht es Regisseur Olivier ­Tambosi schwer. Mehr Beifall gibt es für die Musiker.

Von Katharina von Glasenapp

neue-redaktion@neue.at

Nero, der Muttermörder, der von Gewissensqualen gepeinigt wird, Nero, der von der Macht des „Bösen“ in Gestalt des Magiers Simon angezogen wird, Nero, der Künstler und zunehmend Wahnsinnige, der (vielleicht) Rom in Brand gesteckt hat – verschiedenste,

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