Unerreichte Anschlagskunst

Grigory Sokolov gas­tierte mit Werken von Chopin und Rachmaninow im Rahmen der Meisterkonzerte in Bregenz: ein Ereignis der besonderen Art.

Von Katharina von Glasenapp

neue-redaktion@neue.at

Endlich wieder ein Solokonzert im Bregenzer Festspielhaus, immerhin mit 700 Zuhörern, auf Abstand verteilt in den Reihen: Grigory Sokolov, der Meisterpianist aus St. Petersburg, der vor fünf Jahren zuletzt in diesem Haus war und der mit der Bodenseere

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