„Mir fehlt das Feedback des Augenblicks“

Richard Dünser, Komponist und Professor an der Kunstuniversität Graz, über seinen Umgang mit der Fessel Corona, seine künftigen Projekte und seine inspirierende Seelenlandschaft. Von Michael Tschida

Komponisten stellt man sich gern als Stubenhocker in der stillen Kemenate vor. Für Ihre Arbeit müsste sich mit Corona demnach ja kaum etwas geändert haben, oder?

RICHARD DÜNSER: Ja, komponieren war und ist ein einsamer Job, von daher hat sich nichts geändert. Aber das Kontrastprogramm in den schöpfer

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