Aufbruch nach der Schockstarre

Elisabeth Sobotka auf der See-Tribüne. Kleines Bild: Probenfoto von „Impresario Dotcom“. Bregenzer Festspiele/Anja Köhler (1)/Bregenzer Festspiele/Fabio Stoll (1)

Elisabeth Sobotka auf der See-Tribüne. Kleines Bild: Probenfoto von „Impresario Dotcom“.

 Bregenzer Festspiele/Anja Köhler (1)/Bregenzer Festspiele/Fabio Stoll (1)

Interview. Elisabeth Sobotka, Intendantin der Bregenzer Festspiele, sprach mit der NEUE über die intensive Zeit der Corona-Krise und die Entstehung des Festtage-Programms.

Von Lisa Kammann

lisa.kammann@neue.at

Vor kurzem bezeichneten Sie die Zeit seit dem Corona-Lockdown als eine „schwere, bewegte, und manchmal schöne“ Zeit. Was fiel Ihnen besonders schwer, und worin lagen die schönen Momente?

Elisabeth Sobotka: Zuerst war es ein Schock. Ich habe es nicht für möglich geh

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