Die Würdigung kam spät

Zu Tränen gerührt: Die 80-jäh­ri­ge deut­sche Au­to­rin Helga Schu­bert be­rühr­te mit ihrem au­to­bio­gra­fi­schen Text. ORF

Zu Tränen gerührt: Die 80-jäh­ri­ge deut­sche Au­to­rin Helga Schu­bert be­rühr­te mit ihrem au­to­bio­gra­fi­schen Text. ORF

Helga Schu­bert, Ge­win­ne­rin des In­ge­borg-Bach­mann-Prei­ses, war be­reits vor 40 Jah­ren ein­ge­la­den. Lesen konn­te sie erst jetzt.

Von Karin Waldner-Petutschnig

Gegensätzlicher könnten die beiden ersten preisgekrönten Beiträge nicht sein. Da ein anrührender, autobiografischer Text über eine Mutter-Tochter-Beziehung von der 80-jährigen Helga Schubert (Bachmannpreis, 25.000 Euro). Eine klassisch erzählte Geschichte, „die sich mit

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