Über Rassepferde und Rassentrennung

„Der Sport der Könige“ von C. E. Morgan ist ein abgründiges Südstaatenepos.

Eines vorweg: Abgründig, nämlich abgründig dumm, sind immer wieder die diversen Lobhudeleien auf Klappentexten. Und bei einem Roman aus den Südstaaten, wie diesfalls, dürfen natürlich die Vergleiche mit Faulkner und McCarthy nicht fehlen. So ein Schwachsinn auch, „Sport der Könige“ hat weder mit der

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