Georg Baselitz malt Wagner-Oper

Georg Baselitz bei der Abnahme einer der von ihm gestalteten Vorhänge in den Werkstätten der Bayerischen Staatsoper in Poing. Oben: Szenenbild aus „Parsifal“. Wilfried Hösl (2)

Georg Baselitz bei der Abnahme einer der von ihm gestalteten Vorhänge in den Werkstätten der Bayerischen Staatsoper in Poing. Oben: Szenenbild aus „Parsifal“. Wilfried Hösl (2)

Interview. Georg Baselitz präsentiert am Donnerstag eine ungewöhnliche Arbeit: Das Bühnenbild zur Neuinszenierung der Oper „Parsifal“, die im Rahmen der Münchner Opernfestspiele Premiere feiert.

Wie stehen Sie zur Oper und insbesondere zu Wagners Musik?

Georg Baselitz: Ich war bei Wagner immer etwas gespalten. Es gibt von ihm zum Teil wunderbare Musik, aber dann auch dieses unerträgliche Pathos. Andererseits kommt man als Sachse, als Deutscher, selbst als Europäer ja kaum an ihm vorbei. Ich

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