Rudolf Wacker und der Krieg, der nie endet

Blick in die Schau. Wackers Werke von links im Uhrzeigersinn: „Der Maler (Selbstbildnis)“, „Naturalistisches Klebebild“ und das Selbstporträt „Polikuschka“.  Philipp Steurer (3)/ Kunsthandel Giese & Schweiger (1)

Blick in die Schau. Wackers Werke von links im Uhrzeigersinn: „Der Maler (Selbstbildnis)“, „Naturalistisches Klebebild“ und das Selbstporträt „Polikuschka“.  Philipp Steurer (3)/ Kunsthandel Giese & Schweiger (1)

Heute wird die Sommerausstellung zu Rudolf Wacker im vorarlberg museum eröffnet. Im Fokus steht der Einfluss der Kriegserfahrung auf sein Kunstschaffen.

Von Lisa Kammann

In der Sommerausstellung im vorarlberg museum wird das Schaffen des Bregenzer Künstlers Rudolf Wacker (1893 bis 1939) von einem spezifischen Blickpunkt aus beleuchtet: „Der Krieg sollte für Rudolf Wacker nie enden“, heißt es im Begleittext zur Schau. Der Gedanke, dass sein künstleris

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