„Phänomenologien der Macht“

Der „Jedermann“ mit Tobias Moretti. Kleines Bild: Markus ­Hinterhäuser.Salzburger Festspiele/Julia Stix/SF/Matthias Horn

Der „Jedermann“ mit Tobias Moretti.
Kleines Bild: Markus ­Hinterhäuser.

Salzburger Festspiele/Julia Stix/SF/Matthias Horn

Interview. Am 30. August enden die Salzburger Festspiele 2017. Der Intendant Markus Hinterhäuser spricht über die Intention, Menschen zum Denken anzuregen und neugewonnene Publikumslieblinge. Die umstrittene „Aida“-Inszenierung verteidigt er.

Was sind Ihre Erfahrungen, die Sie aus dieser Auftaktsaison mitnehmen können für die weiteren Jahre?

Markus Hinterhäuser: Ich habe gelernt, dass man ein großes Glück empfindet, wenn Produktionen entstehen und nicht einfach hergestellt werden. Dass es gelingt, einen Pakt mit dem Publikum einzugehen, w

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