Salzburg

„Lady Macbeth“ als Psychogramm

„Lady Macbeth von Mzensk“. Salzburger Festspiele/Thomas Aurin

„Lady Macbeth von Mzensk“. Salzburger Festspiele/Thomas Aurin

Mit „Lady Macbeth von Mzensk“ gelang Regisseur Andreas Kriegenburg ein Festspiel-Glanzpunkt abseits des Glamour.

Während Glamour-Salzburg der „Aida“-Premiere mit Anna Netrebko am Sonntag entgegenfiebert, ist in deren Windschatten dem Team der „Lady Macbeth von Mzensk“ am Mittwochabend ein veritabler Glanzpunkt der Festspiele gelungen: Andreas Kriegenburg platziert Dmitri Schostakowitschs düsteres Psychogramm i

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