Zwischen Mutter Teresa und Lara Croft

Um jene Mädchen aus Europa, die sich dem sogenannten IS anschließen, geht es in Barbara Herolds neuer Theaterproduktion „Töchter des Jihad“. Ein Gespräch mit der Autorin und Regisseurin.

In Ihrem Stück „Covergirl“ von 2008 stand die US-amerikanische Soldatin Lynndie England, die durch den Folterskandal in Abu Ghraib weltweit berühmt-berüchtigt wurde, im Mittelpunkt. Nun sind es die „Töchter des Jihad“. Was interessiert Sie an Frauen im Krieg?

Barbara herold: Bei allen meinen Stücken

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