„Vögel unplugged“ als Lebensbilanz

Stefan Vögel nutzt mit „Halbzeit“ noch einmal die Möglichkeit, das VOVO-Publikum mit klassischen Vorarlberger Klischees zu beglücken.

dietmar hofer

In seiner letzten Produktion „Halbzeit“ verzichtet das Vorarlberger Volkstheater in der Götzner Kulturbühne AmBach gänzlich auf alle Requisiten. Stattdessen sitzt Stefan Vögel mit Jeans und T-Shirt in der Mitte der leeren Bühne auf einen Hocker und unterhält mit dem Mikrofon in der Hand

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