Jeder braucht Lebenslügen

In Götz Spielmanns neuem Film „Oktober November“ spielt Peter Simonischek einen sterbenskranken Vater, der ein Geheimnis mit sich trägt. Hier gibt er auch andere private Dinge preis.

Im schauspielerischen Bereich des Sterbens haben Sie reichlich Erfahrung. Als „Jedermann“ sind Sie in Salzburg genau 100-mal gestorben. Geht Ihnen die Rolle eigentlich ab? peter simonischek: Nein, denn das Ende war ja meine Entscheidung. Intendant Jürgen Flimm war so nett, dass er mir freistellte: „

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