„Plötzlich ist alles wieder möglich“

Interview. Für Claudio Magris, den großen Triestiner Schriftsteller, ist die Welt ein Ort geworden, der ihm fremd ist. Sogar das geliebte Meer bietet keinen Trost mehr. Von Stefan Winkler

Herr Magris, Ihr letztes, bisher leider nur auf Italienisch erschienenes Buch handelt von den Galionsfiguren, die einst die Buge der Schiffe zierten. Wollten Sie der Schwerkraft der Krisen entfliehen, die uns nach unten ziehen?

CLAUDIO MAGRIS: Ich hatte die Idee zum Buch schon vor Jahren,

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