„Ich bin kein Messias der Jungen“

Interview. Die Hofburg-Wahl hat Musiker Dominik Wlazny nicht gewonnen. Seine erfolgreiche Ansprache junger Wahlberechtigter lässt etablierte Parteien dennoch zittern. Ein Gespräch über seine politische Zukunft, ungefragte Beraterangebote und Erwartungsdruck. Von Christina Traar

Seit unserem letzten Gespräch haben Sie eine Wahl geschlagen. Wie sehr unterscheidet sich Ihr Leben heute von dem vor eineinhalb Wochen?

Dominik Wlazny: Wenig. Ich dachte, dass es danach ruhiger wird. Doch es geht munter weiter. Ich bin noch am Aufarbeiten des Prozesses.

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