„Ich will nicht in einem Lunapark leben“

Interview. Paolo Rumiz hat in der Pandemie die Stadt verlassen. Sein neues Leben in einem Dorf im Karst sei keine Weltflucht, sagt der Schriftsteller aus Triest. Er sieht darin eine überfällige Rückkehr zur Einfachheit. Von Stefan Winkler

Herr Rumiz, Sie sind aus der Stadt in ein kleines Dorf im slowenischen Karst gezogen. Was finden Sie hier, was Ihnen in Triest fehlt?

PAOLO RUMIZ: Ich wollte mein Leben ändern, neu und anders leben. Das Dorf garantiert mir das. Die Landschaft ist eine völlig andere, auch das Klima, obwohl

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