„Polarisierung ist ein zu gutes Geschäft“

Interview. Vor acht Jahren gründet Fritz Jergitsch das Satiremedium „Die Tagespresse“, Social Media verhelfen ihm zu einem breiten Publikum. Trotzdem ruft er in einem neuen Buch nach der Regulierung von Facebook und Co. Von Georg Renner

Herr Jergitsch, Sie haben ein Buch über den Aufstieg von Social Media wie Facebook und Twitter geschrieben – und darüber, was für ein großer Unruheherd das für Gesellschaft und Politik geworden ist. Vom Gründer der „Tagespresse“ hätte man vielleicht etwas Lustigeres erwartet.

Fritz Jergit

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