„Wir werden wohl nicht viel lernen“

Interview. Ille Gebeshuber, Professorin für Bionik an der TU Wien, glaubt nicht an große technische Umbrüche in nächster Zeit – erwartet aber, dass demnächst die „Beatles der Philosophie“ auftauchen. Ein Gespräch über Lehren aus der Pandemie, Zukunftsszenarien und die Flucht ins Digitale. Von Georg Renner

Frau Professor, Sie schreiben in Ihrem Buch „Eine kurze“ Geschichte der Zukunft, auch wenn nicht undenkbar sei, dass die globale Zivilisation zusammenbricht, besteht doch die Möglichkeit einer „sanften Landung“. Hat die Menschheit eine Zukunft?

Ille Gebeshuber: Ja, ich bin ja Optimistin.

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