„Man muss jeden Tagkämpfen“

Interview. Er schäme sich nicht für seine besten Beziehungen zu Russland und China, sagt Serbiens Präsident Aleksandar Vučić. Der EU wirft er vor, Belgrad im Tausch für den Kosovo nichts zu bieten. Von Christian Wehrschütz aus Belgrad

Wie bewerten Sie die Politik Serbiens und Jugoslawiens in den Neunzigerjahren, die schließlich am 5. Oktober 2000 zum Sturz von Slobodan Milošević geführt hat?

ALEKSANDAR VUČIĆ: In den Neunzigerjahren haben wir nicht nur viele Fehler gemacht, sondern auch als Volk nicht verstanden, welche Änderungen

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