„Bin schon froh, wenn einer seine Reden selber schreibt“

Die Vorstellung eines Freiheitlichen an der Staatsspitze flößt dem Wiener Philosophen Rudolf Burger keine Furcht ein. Sollte Norbert Hofer in die Hofburg einziehen, werde er zum politischen Wohlverhalten gezwungen sein, schon allein, um die Chancen der FPÖ für 2018 nicht zu demolieren.

Herr Burger, wie nehmen Sie als erklärter Verächter von Weltuntergangsszenarien die politischen Umwälzungen in Österreich wahr: Erleben wir gerade das Ende der Zweiten Republik?

RUDOLF BURGER: Dass die Traditionsparteien europaweit an Zustimmung verlieren und neue Bewegungen in das Vakuum stoßen, ist

Artikel 1 von 1
Bitte melden Sie sich an, um den Artikel in voller Länge zu drucken.

Bitte geben Sie Ihren
Gutscheincode ein.

Der eingegebene Gutscheincode
ist nicht gültig.
Bitte versuchen Sie es erneut.
Entdecken Sie die NEUE in Top Qualität und
testen Sie jetzt 30 Tage kostenlos.