„Das spielt nur den Rechten in die Hände“

Innenministerin Johanna Mikl-Leitner verteidigt ihre Maßnahme, künftig zuerst überprüfen zu lassen, ob Flüchtlinge aus sicheren Drittländern kommen. Sie fordert ein „Ende der Schönrederei“ und bezeichnet die Aufteilung der Flüchtlinge in der EU als inakzeptabel.

Frau Minister, Sie haben sich entschlossen, dass angesichts des Flüchtlingsstroms die Behörden künftig die Anträge nicht mehr nach Datum behandeln, sondern zunächst überprüfen, ob Flüchtlinge aus sicheren Drittstaaten kommen, um sie dann zurückschicken zu können. Die Freiheitlichen sprechen von eine

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