Der Abgang eines Sturkopfs

Boris Johnson tritt nach etlichen Skandalen als Parteichef zurück, bleibt aber vorerst als Premier im Amt. Der Ruf nach schnellen Neuwahlen wird auch innerhalb der eigenen Partei laut, mögliche Nachfolger gibt es viele.

Um 8.30 Uhr am Donnerstagmorgen war alles vorüber. Zu diesem Zeitpunkt meldete sich Boris Johnson telefonisch bei Sir Graham Brady, dem Koordinator und Interessensverwalter der konservativen Abgeordneten im Unterhaus.

In seinem Anruf teilte der Tory-Parteichef und britische Premierminister Brady mit,

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