„Es ist unvorstellbar, was die Menschen hier durchmachen“

Zwei Drittel aller ukrainischen Kinder sind auf der Flucht. Die Caritas, zuletzt selbst unter Beschuss geraten, hilft vor Ort.

Von Manuela Tschida-Swoboda

Die russischen Panzer machen auch vor der Caritas nicht halt. In Mariupol geriet ein Caritas-Gebäude unter Beschuss, zwei Mitarbeiter starben und fünf weitere Menschen. Die Angriffe der russischen Truppen gehen auch in Wohngebieten weiter. Wohnhäuser, Schulen, Krankenhäuse

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