Kelag im Kosovo im Kreuzfeuer

Im Kosovo wird am Sonntag vorgezogen ein neues Parlament gewählt. Mitten in den Wahlkampf platzen schwere Vorwürfe – deren Wellen bis nach Kärnten reichen.

Seit Jahren ist das Kärntner Energieunternehmen Kelag stark in Südosteuropa aktiv. Gebaut wurden Kraftwerke in Bosnien, Montenegro und Serbien. Die größte Einzelinvestition liegt aber im Kosovo. Dort investierte die Tochter Kelkos von 2013 bis 2018 in den Bau von drei Kraftwerken und in die Erneueru

Bitte melden Sie sich an, um den Artikel in voller Länge zu drucken.

Bitte geben Sie Ihren
Gutscheincode ein.

Der eingegebene Gutscheincode
ist nicht gültig.
Bitte versuchen Sie es erneut.
Entdecken Sie die NEUE in Top Qualität und
testen Sie jetzt 30 Tage kostenlos.