Rücktritt von Ministerin Aschbacher

Die Arbeitsministerin sah sich mit Plagiatsvorwürfen konfrontiert. apa (2)

Die Arbeitsministerin sah sich mit Plagiatsvorwürfen konfrontiert.

 apa (2)

Arbeitsministerin Christina Aschbacher zieht Konsequenzen aus Plagiatsvorwürfen. Nachfolger soll am Montag präsentiert werden.

Familien- und Arbeitsministerin Christine Aschbacher (ÖVP) ist nach einer Plagiatsaffäre zurückgetreten. In einer Presseerklärung beteuerte die 37-jährige ihre Unschuld und beklagte Vorverurteilung durch „politische Mitstreiter“ und Medien. Ihren Nachfolger als Arbeitsminister will Kanzler Sebastian

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