Acht Wanderer nach Bergsturz vermisst

Ein Ehepaar aus Österreich ist unter den Personen, nach denen in Graubünden von Polizei und Militär verzweifelt gesucht wird.

Der Bergsturz am 3369 Meter hohen Piz Cengalo im Schweizer Graubünden vom Mittwoch war so gewaltig, dass die Erdbebenwarte in Zürich ein Beben der Stärke 3 registrierte. Nach ersten Schätzungen rutschten vier Millionen Kubikmeter Schutt, Schlamm und Geröll zu Tal, wie die „Engadiner Post“ berichtete

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