München

Wahnvorstellung und Menschenopfer

Am S-Bahnhof in Grafing geht ein junger Mann mit einem Messer auf Passanten los. Einer von ihnen stirbt. Nun beginnt der Prozess.

Die Antragsschrift der Münchner Staatsanwaltschaft im Prozess gegen den Messerstecher von Grafing liest sich wie ein Psycho-Thriller. Gejagt von Wahnvorstellungen einer vom Islam überrannten Welt, die keine „Ungläubigen“ duldet, sticht ein damals 27-Jähriger am S-Bahnhof im oberbayerischen Grafing b

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