Hoffen auf Hilfe und Wasser

Ecuador erleidet größte Katastrophe seit 67 Jahren.

QUITO. Städte in Schutt und Asche, kaum Wasser und Elektrizität, Tausende Menschen in notdürftig aus Holzstöcken und Planen errichteten Hütten – auch eine Woche nach dem schweren Erdbeben hat sich Ecuador noch kein bisschen erholt. Die Bergungs- und Aufräumarbeiten sind noch lange nicht abgeschlosse

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