Tunesien am Tag nach dem Angriff

Schock, Trauer und verwaiste Strände nach Blutbad in Sousse. Attentäter soll als Animateur für europäische Urlauber gearbeitet haben.

Der Strand des Fünf-Sterne-Hotels „Imperial Marhaba“ ist verlassen, der Tatort am Mittelmeer mit Flatterband abgesperrt. Vereinzelt liegen Blumen im Sand. Bewaffnete Polizisten patrouillieren um das Areal, wo sich vorgestern das schwerste Massaker an Touristen in der Geschichte Tunesiens zugetragen

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