Wut über US-Rassismus entlädt sich an Konföderierten-Flagge

US-Händler nehmen nun die umstrittene Flagge, mit der der Charleston-Attentäter posierte, aus ihrem Angebot.

WASHINGTON. Das für neun Menschen tödliche, rassistisch befeuerte Kirchenmassaker in Charleston lässt die USA weiter nicht zur Ruhe kommen. Nun verbannen gleich mehrere Händler die Konföderierten-Flagge aus ihrem Angebot.

Sie stehe für „Spaltung und Rassismus“, begründet die Online-Verkaufsplattform

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