Kanaren fürchten die Ölpest

Verängstigte Insel-bewohner, untersagte Volksabstimmung und verletzte Aktivisten: Allen Protesten zum Trotz haben die Ölbohrungen vor den Kanaren begonnen.

Das mächtige Bohrschiff „Rowan Renaissance“ liegt inzwischen genau über jenem Punkt im Atlantik, der von den Ingenieuren mit dem Wort „Sandía“ (Wassermelone) auf der Seekarte markiert wurde. Das Bohrrohr wird sich in diesen Tagen rund 800 Meter tief durchs Wasser schrauben, bis es auf den Meeresbode

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